Ox-eye, s. engl., das Ochsenauge. clay (Miner.), ist reich an Einschlüssen von Eisenkies u. Gipsspat; Farbe dunkelblau oder braun; s. Lagerung e. Orhoft, Orbond, Oehunvden, u., Weingemäß, meist 1½ Ohm = Fuder ⸗ 6 Anker; s. d. Art. Mãaß. Orybaphion, n., griech. Scwioy, Essignäpschen, lat. bei den Römern ¾ hemina; s. d. Art. Mäß. Ozydation, f., Oeyd, u., Geydul, n. Mit dem Namen Orydation bezeichnet man den chemischen Prozeß der Veribindung eines Körpers, Metalls etc. mit Sauerstoff. Die bverschiedenen Grade der O. eines und desselben Körpers heißen O.sstufen. So besitzt z. B. das Eisen 2 O.sstufen, das Eisenoxydul u. das Eisenoxyd. Im allgemeinen bezeichnet man die niedrigere O. eines Metalls mit dem Namen Oxydul (frz. protoxyde),die höhere mit dem NRamen Oryd, die höchste mit Peroxyd. Das Heydul enthält also stets weniger Sauerstoff als das Gryd desselben Körpers. Oxydule und Oxyde bilden mit Säuren meist Salze man nennt diese beiden O.sstufen deshalb auch basische Heyde. Andere Klassen bilden Suboxyde u. Super-od. Hyperoxyde. Erstere, die niedrigste O.sstufe eines Metalls, enthalten nicht hinreichend Sauerstoff, um Basen zu sein; die letzteren enthalten, um Basen zu sein, zu viel Sauerstoff. Die Sub- und Hyperoxyde nennt man daher indifferente Oeyde. Die auren Crnde oder Sänren werden hauptsächlich durch Verbindung des Sauerstoffs mit den Nichtmetallen erzeugt; die höchsten O.sstufen einiger Metalle zählt man jedoch auch zu den Säuren s. d. Art. Bleioxyd, Kupferoxyd etc. Orydationsflamme, f., s. d. Art. Löthrohr.