Scheideo fen, m. (Hütt.), Windofen, woraufeine eisern Platte liegt, umgeben mit einem Rand von Backsteinen u mit Sand bedeckt, zur Erwärmung der gläsernen Scheide kolzen beim Scheiden der Metalle auf nassem Weg.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 4, S. 119Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei