Allo en; rch. 4Mos, ein anderer) bezeichnet als Vorsilben: Ander. .., Anders. .., Fremd ..., Fehl. .u. s. w. wie z. B. Allodox, andersgläubig, II Allogra des⸗ Handschrift eines andern; Allolalie, Anders- oder Falschsprechen, auch Neigung zum Verspre en, Allopathie (s. d). lloa, früher auch Alloway genannt, alte Handelsstadt in der schott. Grafschaft Clackmannan, an der Eisenbahn von Stirling nach Dunfermline, mit einem Hafen nördlich am Forth, der hier in den Forthbusen mündet, üm zwei Werften und Docks, Baumwoll- und Wollmanufakturen, Glashütten, Eisenwerke, Ale-Brauereien, Kohlen⸗ und Malzhandel und zählt (1871) 9362 E. In der Nähe befindet sich mitten in einem schönen Park ein Turm mit 3,5 medicken Mauern, der Überrest des Alloa-House, des im 13. Jahrh. erbauten Stammschlosses der Grafen von Mar, deren Titel an die Familie Erskine übergegangen ist.