Ammon, später Philadelphia, jetzt Amman mit 564 Ammonium (Oase) — Ammo Ruinen). Sie befanden sich häufig mit den JSraeliten im Kriege, wurden von dem Richter Iaoddann wiederholt von den Königen Saul, David, Josaphat, Usia und Jotham bel breiteten sich jedoch nach dem Falle des israel. Reichs (722) in den östlich vom Jordan belegenen israel. Landaften aus und bewiesen au Ki aldäer gegen das Reich Juda sowie im makkammonium, Ammon, hieß bei den Alten die jetzige Oase Siwah in der Libyschen Wüste. Mit den. Zwei heilige Weiber sollten, wie die theban. Priester dem Herodot berichteten, von Phöniziern aus Theben geraubt worden sein, von denen das eine das Libysche, das andere das Dodonäis che Orakel gegründet hätte. Die Priesterinnen von Dodona erzählten ihm ihrerseits, zwei schwarze Tauben Daal von Theben ausgeflogen und hätten die beiden rakel gegründet. Noch jetzt ist auf den Tempelruinen das Bild des theban. Ammon mehrfach erhalten. Der Zug des Kambyses von Theben aus nach der Oase mißlang. Alexander erreichte von Parätonium an der Meeresküste aus in acht Tagen sein Ziel und wurde von den dortigen Priestern als Sohn des Ammono begrüßt. Dem theban. Ammon war der Widder heilig. Daher trugen bereits die hörer un der großen theban. Dynastien die Widderhörner häufig als Symbol um das Ohr gelegt. Diesem Beispiele folgte Alexander, nachdem er diesen Gott in der Oase besucht hatte. Von der Gestalt dieser Widderhörner wurde der Name der bekannten Schnecke hergenommen. Erzählt wurde auch von dem Sonnengquello in dieser Oase, welcher am wel⸗ kalt, in der Nacht heiß gewesen sei, eine Fabel, die auf der Täuschung beruhte, welche durch den Wechsel der Lufttemperatur bei Tage und bei Nacht Räuuren. 5 und dann übertrieben wurde. Vgl. Minutoli, MReise zu dem Tempel des Jupiter Ammono (Berl. 1824); Parthey, Das Orakel und die Oase des Ammonv (Berl. 1862); Lepsius, «über die widderköpfigen Götter der Ammons-Oasey (in der Zeitschrift für ägypt. Sprache und Altertumskunded, Jahrg. 1877).