Banksia, eine von Linné zu Ehren des engl. Reisenden und Naturforschers Sir Joseph Banks benannte Gattung austral. Sträucher aus der Familie der Proteaceen. Die Banksien haben immergrüne, lederartige, einfache, bisweilen nadelförmige, oft filzige oder eidenhaarige Blätter und paarweise bene 3. von je drei gefärbten Deckblättern umgeene Bluüten, welche Riutenhün? Kätzchen bilden und eine vierteilige Blütenhülle besitzen, deren hohle Zipfel oft vier Staubbeutel die Blame Der Griffel ist entweder so lang wie die Blume oder viel länger, weit aus ihr hervorragend. Die holzige, zweifächerige sen sn enthält viele geflügelte amen. Die Banksien sind schon seit langer Zeit u Zierden der Gewächshäuser geworden, in denen letzt viele Arten kultiviert werden. Die gewöhnlichen Arten sind: B. ericaefolia L. Al., mit nadelörmigen Blättern, B. australis R. Br., mit linealen, abgestutzten Blättern, B. speciosa R. Br., mit linealen, halbgefiederten, unterseits schneeweißefil⸗ — Blättern, u. a. m. Alle verlangen Heideoden und eine sorgfältige Pflege.