Doué-lä-Fontaine, Stadt im franz. Depart. Maine-et-Loire, Arrondissement Saumur, 17 km im SW. von diesem Orte, in 64 m Höhe am Doué-Bache, einem hier entstehenden Nebenfluß des Layon, und an der Eisenbahn Angers-Montreuil, hat eine schöne Ruine einer Kirche aus dem 13. Jahrh., und zählt (1876) 3245 E., welche Steinkohlenlager abbauen und Handel mit Leinwand, Vieh und Eisen treiben. Donglas, Stadt in England, Hauptort auf der Ostküste der Insel Man in der Irischen See, 130 km im NW. von Liverpool, an der Mündung des Blackwater, mit (1881) 13980 E., welche Küstenschiffahrt, Fischerei, Gerberei betreiben, auch in einer Eisengießerei arbeiten. Die Seebäder sind besucht. Ein 475 m langer Molo mit einem Leuchtturm schützt den Hafen. Villen, Gärten und Terrassen umgeben die Stadt. Etwas nordöstlich ist Castel Mona, früher die Residenz der Herzöge von Athol, jetzt ein Hotel. Nahe im NW. der Stadt steht auf dem Kirchhofe von Kirk-Braddan ein aufrechter Stein, welcher mit Skulpturen aus dem 12. Jahrh. bedeckt ist, und welcher eine Trauerinschrift in Runen trägt, welche Münch in Kopenhagen entziffert hat.