Feedsaupoudrer
NaturlehreBau-Lexikon 1881

saupoudrer, v. tr., frz., bestäuben (s. d.). Häure, k. (Chem.), franz. aeide, m., engl. acid, sind Körper, welche die Eigenschaft gemein haben sich mit Basen (. d.) zu Salzen zu vereinigen. Man unterscheidet wie bei den Basen unorganische u. organische S.n. Die Metalloide sind leichter geneigt, Sen zu bilden als die Metalle. Es giebt zweierlei Klassen von S.n, u. zwar die sogen. Sauerflofffäuren, in denen der Sauerftoff mit einem Metalloid verbunden, u. die Wasserstofffäuren, welche Verbindungen zunächst der Haloide od Salzbilder mit Wasserstoff darstellen. Diese letzteren Sen sind im wasserfreien Zustand gasförmig u. wir verwenden nur ihre wässerigen Lösungen, so die Salzsäure (s. d.) etc. Ueber die Verwendung u. Darstellung der Sen s. die betr. Art., so auch Holz 1. Süäurebad, u. (Chem.), s. Bad II. saurer Geis, m., s. d. Art. Beize K. 5. Sünrewäge, k. und Säuremesser, m. (Chem.), s. d. Art. Aräometer.

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 4, S. 111Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

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