FeedMoltke
GeschichteBrockhaus 1882

Moltke, ein Adelsgeschlecht, von dem zuerst Matthäus M. (1220—46) erwähnt wird. Dasselbe war ursprünglich in Mecklenburg auf Stridfeld angesessen, welcher Besitz bis 1780 in der Familie forterbte. Von Stridfeld aus verbreitete sich im 13. Jahrh. ein Zweig dieses Geschlechts nach Schweden, welcher jedoch 1413 im Mannsstamm erlosch. Margarete M. hatte dort 1414 den schwed. Reichsrat Christian Nielsen Wasa geheiratet und ist in vierter Generation die Stammmutter des Königs Gustav Wasa. Ebenso gelangte früh schon die Familie in Dänemark und Norwegen zu Macht und Ansehen in Kirche und Staat. Gegen Ende des 16. Jahrh. war das Geschlecht M. dem gänzlichen Erlöschen nahe; nur Einer des Stammes, Gerhard M. auf Stridfeld (gest. 1563), hatte Erben hinterlassen. Er ist der Stammpater sämtlicher noch lebender M.; durch seine Söhne Otto von M. auf Samow (gest. 1609) und Klaus von M. auf Stridfeld (gest. 1610) teilten sich die M. in zwei Linien. Gerhards Enkel (von der ältern Linie) in dritter Generation, Joachim M. auf Samowund Schorssow(1602-65), ist der Stammvater aller deutschen M.; einer seiner Enkel (von der jüngern Linie) in vierter Generation, Joachim M. auf Stridfeld und Walkendorf (1662—1730), ist der Stammvater aller dänischen M. Die deutschen M. teilten sich nach 1665 wieder in zwei Linien, eine ältere auf Samow und eine jüngere auf Schorssow. Von 1643 bis 1785 war das Gut Samow das Stammhaus der ältesten deutschen Linie, während Stridfeld auf die jüngere deut che Linie überging. Von den Nachkommen der jüngern Linie verbreiteten sich auch mehrere nach Württemberg, Bayern und Ssterreich. Aus dieser jüngern deutschen (Schorssower) Linie stammt Friedrich Detlev M.(geb. 1750), welcher sich mit einer Prinzessin von Holstein-Beck (Großmutter des Königs Christian IX. von Dänemark) vermählte, 1776 in den deutschen Reichsgrafenstand erhoben wurde, seine mecklenb. Güter gegen die Herrschaft Behle im Großherzogtum Posen vertauschte, preuß. Oberjägermeister wurde und 1825 starb. Sein Urenkel, Friedrich Georg Alexander, Graf von M. (geb. 16. Febr. 1866), ist gegenwärtig Haupt dieser Linie. Aus der ältern deutschen (Samower) Linie stieg ein Enkel Joachims in dritter Generation, Ludwig Philipp M., zur Würde eines österr. Feldmarschalls empor. Aus derselben Linie stammt in fünfter Generation der preuß. Feldmarschall Hellmuth Karl Bernhard von Moltke (s.d.), welcher am 28. Okt. 1870 von König Wilhelm in den erblichen preuß. Grafenstand erhoben und somit der Stifter der neuern (preußischen) Grafenlinie wurde. Da die am 20. April 1841 geschlossene Ehe des Feldmarschalls mit seiner Stiefnichte Mary von Burt (geb. 5. April 1825 zu Kiel, gest. 24. Dez. 1868 zu Berlin) kinderlos geblieben ist, so ist sein Bruderssohn Wilhelm von M. (Geb. 11. Sept. 1845 zu Kopenhagen), preuß. Rittmeister und Kompagniechef im Regiment der Gardes du Corps, der nächste Anwärter des Fideikommisses und des Grafentitels. Die jüngere, sog. dänische Linie hat schon seit Mitte des 17. Jahrh. in der dän. Armee, Diplomatie und Verwaltung bedeutende Stellungen eingenommen. Adam Gottlob (geb. 1710, gest. 25. Sept. 1792), Günstling und Minister des Königs Friedrich V. von Dänemark, ward 31. März 1750 zum Range eines dän. Lehnsgrafen auf Bregentved (Seeland) erhoben, und seine zahlreiche Nachkommenschaft verbreitete sich über Dänemark und Schleswig-Holstein. Die Lehnsgrafschaft Bregentved erbte Adam Gottlobs Sohn, Joachim Gottsche (geb. 27. Juli 1746, gest. 5. Okt. 1818), dän. Staatsminister unter König Christian VII. bis 1784, und diesem succedierte sein Sohn Adam Wilhelm (geb. 25. Aug. 1785, gest. 15. Febr. 1864), dän. Staatsminister unter König Christian VIII. und Friedrich VII. bis 1852. Dessen Enkel, Friedrich Christian (geb. 10. Aug. 1854) übrigen Söhnen des Adam Gottlob sind zu nennen: Gebhard (geb. 1764, gest. im Dez. 1851), Stifter der Nebenlinie Moltke-Hvitfeld zu Moltkenborg (Fünen), dessen Enkel, Gebhard Leon (geb. 23. April 1829), seit 1860 königl. dän. Gesandter in Paris ist, und Otto Joachim (geb. 1770, gest. im Febr. 1853), dän. Staatsminister und Präsident der Schleswig-Holstein-Lauenburgischen Kanzlei unter König Friedrich VI. und Christian VIII. bis 1842. Ein vierter Sohn, der königl. dän. Generalmajor Christian Magnus Friedrich, war auf dem adeligen Gute Noer in Schleswig angesessen. Von diesem spielten die nachfolgenden zwei Söhne eine Rolle in der schlesw.⸗holstein. Bewegung. Magnus (geb. 1783, gest. 1864) war 1813—50 Obergerichtsrat und Landrat in Schleswig. In der schlesw. Provinzialständeversammlung zeichnete er sich durch seine liberale Gesinnung aus und ward in der ersten Session 1836 zum Präsidenten erwählt. Sein älterer Bruder, Adam Gottlob Detlev (geb. 1765, gest. 17. Juni 1843) ging zur Zeit des Wiener Kongresses als Abgeordneter der schlesw.⸗holstein. Ritterschaft nach Wien zu König Friedrich VI., um die Wiederherstellung der alten schlesw.⸗holstein. Landesverfassung zu fordern; auch stand er mit an der Spitze bei den spätern Schritten in derselben Richtung, welche die Ritterschaft am dän. Hofe und am Deutschen Bundestage bis 1823 vornahm. Dagegen wirkten zwei Söhne des letztern im Sinne der dän. Politik gegen Schleswig-Holstein. Karl M. (geb. 15. Nov. 1798, gest. 42. April 1866) ward 1846 nach Erlaß des Offenen Briefs Präsident der Schleswig-Holstein⸗ Lauenburgischen Kanzlei und suchte der fortschreitenden halt zu thun, jedoch vergebens. Nach Beendigung des ersten schlesw. holstein. Kriegs übernahm er das Ministerium für Schleswig (1851—-54). In dieser Stellung führte er die dän. Reaktion mit rücksichtsloser Härte durch, sah sich aber trotzdem beseitigt. Erst nach dem zweiten schlesw.⸗holstein. Kriege 1864 trat er wieder auf kurze Zeit ohne Portefeuille in das dän. Ministerium ein, welches den Wiener Frieden abschloß. Sein Sohn, Adam Heinrich Rarl, Graf von (geb. 23. Juni 1828), ist Besitzer des M.⸗Revenklowschen Fideikommisses. Karls jüngerer Bruder, Adam Friedrich Adamson (geb. 17. April 1816, gest. 11. Febr. 1885 in Kiel), ward erst Amtmann in Lauenburg, dann in Holstein und endlich 1862—63 Präsident der holstein. Regierung zu Plön. Diese Behörde sollte die Aussonderung Holsteins aus dem dän. Gesamtstaate durchführen, wurde aber unmittelbar nach dem Einmarsch der deutschen Bundestruppen aufgelöst. Vgl. Langhorn, 4Histor. Nachrichten über die dänischen M.y (Kiel 1871). Mioltke (Hellmuth Karl Bernh., Graf von), preuß. Generalfeldmarschall und 2* des Generalstabes der Armee, entstammt der ältern deutschen (Samower) Linie des alten Adelsgeschlechts Moltke (. d.) wurde 26. Okt. 1800 zu Parchim in Mecklenburg-Schwerin als Sohn des preuß. Hauptmanns a. D., spätern dän. Generallieutenants Friedrich Philipp Victor von M. (geb. 12. Juli 1768, gest. 19. Okt. 1845) und einer Tochter des preuß. Geh. Finanzrats Paschen geboren, besuchte die Landkadetten-Akademie zu Kopenhagen, wurde 8. März 1819 dän. Offizier, trat aber 12. März 1822 als Sekondelieutenant des 8. Infanterieregiments in preuß. Militärdienste. Von Okt. 1823 bis Okt. 1826 besuchte er die Allgemeine Kriegsschule in Berlin, machte sich schon dort durch Geist und gediegene Kenntnisse bemerklich und befand sich 1828 —31 bei der Landesvermessung; 30. März 1832 wurde er zum Generalstab kommandiert, 1833 in denselben unter gleichzeitiger Beförderung zum Premierlieutenant versetzt und 30. März 1835 zum Hauptmann befördert. Noch in demselben Jahre unternahm M. eine Reise nach dem Orient, wurde aber schon in Konstantinopel durch den Seraskier Mehmet Chosref Pascha vermocht, längere Zeit dort zu bleiben. In durchaus unabhängiger Stellung, die er sich auch für die Zukunft wahrte, nahm M. an der von Mahmud II. geplanten Reorganisation des türk. Heers hervorragenden Anteil, begleitete den Sultan auf einer Reise durch Bulgarien und führte fortifikatorische Aufträge in Rustschuk, Silistria, Varna, Schumla, sowie später an den Befestigungen der Dardanellen aus. Nachdem die türk. Regierung die Beurlaubung M.s auf fernere drei Jahre und die Nachsendung von noch drei Offizieren in Berlin beantragt, ging M. 1838 zur Armee nach Kleinasien und benutzte die ihm gebotene militärische Hilfe, um das Land in Richtungen zu durchstreifen, die ohne eine solche unzugänglich und auch von europ. Touristen noch nicht betreten waren. (über seine Itineraires vgl. Ritters &Erdkundey.) Auch nahm M. am Feldzug gegen die Kurden (1838) und gegen die Agypter in Syrien (1839) teil. Nach dem am 1. Juli 1839 erfolgten Tode Sultan Mahmuds II. kehrte M. in die Heimat zurück, wurde 10. April 1840 zum Generalstab des 4. Armeekorps versetzt und 12. April w1842 zum Major befördert, 18. Okt. 1845 jedoch dem Generalstab aggregiert und als Adjutant des Prinzen Heinrich von Preußen nach Rom gesendet. Während des Aufenthalts daselbst nahm M. die Umgegend Roms topographisch auf, kehrte nach dem Tode des Prin97 zurück, wurde 24. Dez. 1846 dem Generalstabe es 8. Armeekorps zugeteilt und 16. Mai 1848 zum Abteilungschef im Großen Generalstabe, 22. Aug. desselben Jahres jedoch zum Chef des Generalstabes des 4. Armeekorps ernannt. In dieser Stellung wurde M. 26. Sept. 1850 zum Oberstlieutenant und 2. Dez. 1851 zum Obersten befördert, demnächst 1. Sept. 1855 mit dem Charakter als Generalmajor zum ersten Adjutanten des Prinzen Friedrich Wilhelm von Preußen (jetzigen Kronprinzen) ernannt, welchen er nach Petersburg, Moskau, London und Paris begleitete. Nachdem M. 15. Okt. 1856 zum Generalmajor befördert war, wurde er 29. Okt. 1857 mit Führung der Geschäfte als Chef des Generalstabes der Armee beauftragt, 18. Sept. 1858 aber definitiv mit dieser Stellung betraut und 31. Mai 1859 zum Generallieutenant ernannt. Ende 1863 traf M. in Frankfurt die nötigen Verabredungen mit den übrigen Bevollmächtigten für den bevorstehenden Feldzug gegen Dänemark und wurde 30. April desselben Jahres als Chef des Generalstabes dem Oberkommando der unter Prinz Friedrich Karl operierenden verbündeten Armee überwiesen. In dieser Stellung nahm er an dem Übergang nach Alsen 29. Juni Anteil und trat nach Beendigung des Kriegs 18. Dez. in die frühere Thätigkeit als Chef des Generalstabes der Armee zurück. Im Frühjahr 1866 nahm M. an den wichtigen Beratungen der in Berlin versammelten höhern Generale hervorragenden Anteil, welche die Möglichkeit eines Bruchs mit Ssterreich ins Auge faßten, und legte für diesen Fall seinen Operationsplan vor, der später zur Anwendung kam. M. wurde 8. Juni 1866 General der Infanterie und leitete in dem bald darauf ausbrechenden Kriege im Hauptquartier des Königs die Operationen der preuß. Heere zu dem Siege von Königgrätz 3. Juli; dann den Vormarsch nach Olmütz und Wien und schloß 1. Aug. den Waffenstillstand zu Nikolsburg ab. In Anerkennung seiner Verdienste erhielt M. nach dem Frieden eine Dotation, aus welcher er 17. Febr. 1868 das vom König Wilhelm 4. April 1868 bestätigte Familienfideikommiß, bestehend aus den Rittergütern Kreisau, Niedergräditz und Wierischau im schles. Kreise Schweidnitz, und aus einem Pekunialfideikommiß, errichtete. Als im Juli 1870 Frankreich an Preußen den Krieg erklärte, war M. in der Lage, dem König bereits einen vollständigen Operationsentwurf unverzüglich vorzulegen. Die Mobilmachungs- und Transportangelegenheiten, einschließlich der der übrigen deutschen Staaten waren so vorbereitet, daß nur Datum und Unterschrift einzurücken blieben, um zur Ausführung zu schreiten. Einige auf die Versammlung der deutschen Heere und die Sicherstellung Süddeutschlands durch eine vorwärts des Rheinstroms in der Pfalz versammelte Armee bezügliche Abschnitte dieses Schriftstücks sind Bahe ber im Eingange des vom Großen Generalstabe herausgegebenen Werks: «Der Deutsch-Französische Krieg von 1870 und 18715, veröffentlicht worden, und lassen deutlich erkennen, wie vorsichtig und sachlich M. alle für den Ausgang belangreichen Chancen abzuwägen pflegt, bevor er seine Entschlüsse faßt. Auch für die weitern Operationen bildete der von M. entworfene Feldzugsplan die Grundlage. Der glänzende Erfolg des Deutsch-Französischen Kriegs von 1870 und 1871 erwarb M. das unbedingteste Vertrauen seines Kriegsherrn wie des gesamten deutschen Volks; er wurde 28. Okt. 1870 (am Tage nach der Kapitulation von Metz) in den Grafenstand erhoben, empfing das Großkreuz des Eisernen Kreuzes und wurde 16. Juni 1871 (am Tage des Einzugs der siegreichen Truppen in Berlin) Generalfeldmarschall. Noch 1871 folgte er einer Einladung des russ. Kaisers nach Petersburg und Moskau, wurde 1872 vom König zum Mitglied des preuß. Herrenhauses ernannt und bei Verteilung der Nationalbelohnungen durch den König durch eine zweite Dotation ausgezeichnet. M. sieht in der Kriegführung nicht eine zu erlernende Wissenschaft, sondern eine Kunst der Ausführung, bei welcher geboten ist, die jedesmal sich anders gestaltende und niemals vorherzusehende Kriegslage klar zu erkennen, ruhig zu wägen, dann aber entschlossen zu handeln. Ein sehr hohes Verdienst hat sich M. auch besonders dadurch erworben, daß er durch die gewissenhafteste Unparteilichkeit und richtige Beurteilung in der Wahl der Offiziere für den Generalstab diesen zu einer Elite der Armee heranbildete. Als Mitglied des Herrenhauses und des Reichstags (in welchem er der Fraktion der Deutsch-Konservativen angehört) wohnt M. den Beratungen regelmäßig bei, ergreift aber nur bei wichtigen Verhandlungen das Wort. M. besitzt die Fähigkeit, das Ergebnis des eigenen Denkens überzeugend und kurz darzulegen, ist ein äußerst klarer Kopf und durch große Bescheidenheit und Anspruchslosigkeit, sowie Wohlwollen für Untergebene ausgezeichnet. M. ist Ehrendoktor der Philosophie der Universität Halle, Ehrenmitglied der berliner Akademie der Wissenschaften und Ehrenbürger der bedeutendsten Städte Deutschlands (darunter Berlin, Hamburg, Köln, Magdeburg, Leipzig) und beging 8. März 1879 die Feier des 60jährigen Dienstjubiläums. Bei dieser Gelegenheit verlieh ihm Kaiser Wilhelm Kreuz und Stern des Ordens pour le mérite mit dem Bildnis des Königs Friedrich d. Gr. Außer verschiedenen kleinern Aufsätzen sind von M. folgende Werke erschienen: Briefe über Zustände und Begebenheiten in der Türkei aus den J. 1835—395 (Berl. 1841; 3. Aufl., Berl. 1877), «Der russ.⸗türk. Feldzug in der europ. Türkei 1828 und 18295 (Berl. 1845; 2. Aufl. 1877), Karte von Konstantinopel und dem Bosporus, Karte der Umgegend von Rom. An den Generalstabswerken über den Italienischen Krieg 1859, den Deutschen Krieg 1866 und über den Deutsch-Französischen Krieg von 1870 und 1871 hat M. erheblichen Anteil. Die an seine Gemahlin gerichteten vertraulichen Reisebriefe aus Rußland, Frankreich u. s. w. wurden durch nicht ermittelte Indiskretion in der dän. Zeitung Dagens Nyhedero veröffentlicht und erschienen dann auch in Deutschland und zwar die aus Rußland Venl⸗(57 als „Briefe aus Rußlando (1. u. 2. Aufl., Berl. 1877). Ein im J. 1884 in der Zeitschrift (Vom Fels zum Meerv veröffentlichtes Essay M.s über Polen erschien in poln. Übersetzung als 0 Polscen (Lpz. 1884). Am 2. Okt. 1876 wurde eine Bronzestatue M.s (von Brunnow) auf dem Marktplatz zu Parchim, am 26. Okt. 1881 ein Standbild M.s (von Schaper) auf dem Laurenzplatz zu Köln enthüllt; seit Sept. 1873 führt das Fort Nr. 2 (früher Reichstett) von Straßburg, seit Okt. 1877 eine Kriegskorvette M.s Namen. Vgl. Wilhelm Müller, «Generalfeldmarschall Graf M.y (2. Aufl., Stuttg. 1879); W. Buchner, „Graf M. Ein Lebensbildꝰ (Lahr ohne Jahr); A. Freiherr von Fircks, 4Feldmarschall Graf M. und der

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 11, S. 807Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei

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