Sänkhya: Wilson, The Sänkhya kärikä, or memorial verses of the Sänkhya philosophys (Lond. 1837); Saint-Hilaire, Essai sur la philosophie Sankhyas (Par. 1852); über Vedänta: Windischmann, «Sanskara, sive de theologumensis Vedlanticorumv (Bonn 1833); Paul Deussen, Das System des Vedanta (Lpz. 1881); über Nyäya: Röer, Bhäsha pariccheda, or division of the categorieso (Kalk. 1849); die Lehrsprüche der Vaigeshika-Philosophie in Band 21 und 22 der „Zeitschrift der Deutschen Morgenländ. Gesellschaft » (1867, 1868); Max Müller, 4Beiträge zur Kenntnis der ind. Philosophies, ebenda, Bd. 6 und 7 (1852, 1853); besonders aber Ballantynes leider nicht vollendete Bearbeitungen aller Hauptwerke der ind. Philosophie. Vgl. noch Fitz Edw. Hall, eIndex to the bibliography of the Indian philosophical systems „ (Kalk. 1859) und Cowell-Goughs übersetzung des «Sarvadarganasamgraha im Pandit (Benares 1875 fg.). . Außer dieser brahmanischen Sanskritlitteratur ist auch noch eine sehr reiche buddhistische Sanskritlitteratur vorhanden, die aber wesentlich auf Theologie beschränkt blieb. Eine vollständige übersicht der einzelnen Werke mit reichen Auszügen gab Burnouf in der „Introduction à TPhistoire du Buddhisme indieno (Bd. 1, Par. 1844). Vollständig übersetzt ist bis jetzt erst eine einzige dieser Hauptquellen des nördl. Buddhismus: Le Lotus de la bonne loi (von Burnouf, Par. 1852). Im Text liegen vor: der Lalitavistarao (ediert durch Rädschendra Läla Mitra, Kalk. 1858 fg.; deutsche Übersetzung begonnen von S. Lefmann,‚, 1874), der (Karandavyuha (Kalk. 1873), einige buddhistische