Zala, s. Szalad. Bohaterka in der Ukraine, verlebte seine Jugend in der Ukraine und bezog, auf der Schule zu Dupon vorgebildet, 1820 die Universität in? arschau. Nach der Revolution von 1831 teilte er das Exil seiner Landsleute in Frankreich, von wo er Reisen nach Deutschland, England, Italien und alästina unternahm. Er ließ sich in Villepreux bei Paris nieder, wo er 31. März 1886 starb. Schon früh vertiefte er sich in die ukrainische Volkspoesie und schilderte in seinen Gedichten, die sich durch außerordentlichen Wohllaut, Natürlichkeit und glänzende Bilder anszeichnen, vornehmlich das Leben der ukrainischen Kosaken. Seine den Romanzen ähnliche Dumkis und Rusalkiv sind zu Volksliedern geworden. Die bedeutendsten unter seinen Schöpfungen sind: „Duch od stepus (& Der Geist von der Steppey) und die Przenajswietsza Rodzina v (Die heilige Familie »‚ deutsch von Zipper, Lpz. 1878). Seine 4 Poezyev erschienen zu Petersburg (4 Bde., 1851) und Lemberg (4 Bde., 1878).