Zoneubeobachtungen heißen in der Astronomie Beobachtungen von Gestirnen, welche in Z., d. h. in Teilen der Himmelskugel, die von Parallelkreisen eingeschlossen sind, vorgenommen werden. Der Name Z. wird auch in der Geologie für die durch besondere Versteinerungen charakterisierten Unterabteilungen der geolog. Formationen gebraucht.
Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 16, S. 943Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei