
Georgien wieder mehr dem byzantinischen Stil an; Beispiel Kirche zu Samthavis 1050 1079, s. Fig. 1843—1848, lieb die Anordnung der Kuppel und der Ornamente Armenisch. Der Spitzbogen, allerdings sehr stumpf, kommt chon in Gelathi vor, die Nasungen bereits in Samthavis. Die Säulenformen erinnern an die ältesten ägyptischen Reliefsüulen an dem Sarkophag des Menkera; das Flechtwerk wird sehr viel verwendet, auch islamitische Formen, u. die persische Lothosblume macht sich geltend. Zugefügt wurden breite Umrahmungen um die Thüren, viereckige Füllungen od. Kreuze auf glatter Fläche, große Rosetten in den Bogenfeldern u. dgl., alles mit gleichgültigem hek Heidelberg COOFC bunten Ornament in flacher Ausarbeitung erfüllt und mit k nicht organisch architektoönischen Rändern umzogen. Bei-3 spiele dieser weiteren Entwickelung sind uns aus dem d 12. Jahrh. in Caben, aus dem 13. Jahrh. in Akthala; Bei-s spiele des Verfalles aus dem 14. Jahrh. in Saphara und e aus dem Ende des 15. Jahrh. in Alawerdi bekannt.

