Faham oder Thee von Bourbon, s. unter Orchideen. [füßigen Raubtiere. 2— (weidmännisch), das Weibchen der viera-hjen, d. i. Gesetzes (Religions) Glanz, war der geistliche Name eines chines. Buddhapriesters Schi, den seine Begeisterung für die Heilslehre aus Indien, wie manchen spätern Landsmann und Glaubensgenossen nach Ostindien trieb. Er durchwanderte vom J. 399 n. Chr. ab angeblich 30 Länder und kehrte nach 14 Jahren, beladen mit heiligen Büchern, die er gründlich verstehen gelernt, in seine Heimat zurück. Schi Fa-hjen ist Verfasser des Fu-kuo-li Beschreibung der buddhistischen Länder), das Abel Rémusat 1836 übersetzt herausgab. Die Übersetzung enthält sehr viele Verstöße, weil man damals die technische Sprache der Buddhisten noch wenig kannte. Bei aller mönchischen Einseitigkeit ist der Reisebericht des Chinesen zur genauern Kenntnis seines Glaubens, als dieser noch auf ind. Boden blühte, sehr schätzenswert.