Hydra, k. (Myth.), ein im Lernäischen See aufhaltendes, von Typhon und Echidna erzeugtes Ungeheuer mit hundert Köpfen, die immer nachwuchsen, so oft sie auch abgehauen wurden. Herkules erlegt. (Chem.). So nennt man die den Salzen korrespondirenden Verbindungen der wasserfreien Säuren (Metalloxyden) mit Wasser; bei diesen Vernimmt das Wasser, in Verbindung mit einer Stelle der Base, und, in Berbindung mit einer 2159. Grundriß. WMSChanI 01 5 0 flüssigen Körper, welche eingetheilt wird Mechanik tropfbarflüssiger Körper (namentlich Hydromechanik oder H. im engeren Sinne, franz. engl. bydrauliks, pl., u. b) in der Mechanik luftförmigen Körper: Xöromechanik, frz. mécanique asriformes, engl. mechanics of elastie
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 3, S. 70Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei