Kirchenfußboden, m. Bei Konstruirung derselben vermeide man hohlliegende Bretfußböden und andere Arten, auf denen das Gehen störendes Geräusch erzeugt, aber auch solche Materialien, die zu sehr kälten, ferner auch solche, die beim Benutzen und Reinigen viel Staub erzeugen. Neber Ausschmückung desselben s. d. Art.Kirchengemälde 1. SIEIIoTHEE und Kirche. Trotz der aus dem dort Gesagten hervorgehenden Einschränkung bleiben noch genug Mittel zu reicher Ausschmückung sowohl des eigentlichen Fußbodens, als der demselben Gesetze unterliegenden Teppiche; s. d. Art. Symbolik und Teppich. Ueber die technische Herstellung s. d. Art. Mosaik, Battuta, Fußboden und Kirche.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 3, S. 183Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei