Leibniz (Gottfr. Wilh., Freiherr von), einer der größten Gelehrten und scharfsinnigsten Philosophen aller Zeiten, wurde 6. Juli 1646 zu Leipzig geboren, wo sein Vater Professor der Rechte war. Schon im 15. Jahre bezog er die Universität; er II8e die Jurisprudenz als Berufswissenschaft gewählt, aber frühzeitig zog ihn unter seinen vielseitigen Studien besonders die Philosophie an. Bereits 1663, noch vor seinem Abgange auf die Universität zu Jena, schrieb er die von einer genauen Kenntnis der scholastischen Philosophie zeugende Abhandlung De principio individuio (wieder herausg. von Guhrauer, Bresl. 1837), in welcher er sich für den Nominalismus erklärte. In Jena wirkte besonders der Unterricht des Philosophen und Mathematikers Erh. Weigel anregend auf ihn ein. Obwohl er nach der Rückkehr in seine Vaterstadt durch die Abhandlungen Spéecimen difficultatis in jurer (1664), De conditionibuso (1665) und De arte combinatoria (1666) glänzende Proben seines Scharfsinns und seiner Kenntnisse gab, wurde ihm doch wegen Mißwollen der ältern Glieder des Spruchkollegiums, die seine große Jugend zum Vorwande nahmen, die jurist. Doktorwürde verweigert. Er verließ deshalb seine Vaterstadt, um nie dahin zurückzukehren, und promovierte in Altdorf mit der Abhandlung De casibus perplexis in jurev (1666). m J. 1667 lernte er in Nürnberg den Baron J. Chr. von Boyneburg kennen, welcher, früher Minister des Kürfürsten von Mainz, damals in der Zurückgezogenheit lebte. Mit diesem ging er nach Frankfurt und von hier nach Mainz, wo er sich dem Kurfürsten Joh. Philipp von Schönborn durch die ihm gewidmete reformatorische Abhandlung «Methodus nova docendae discendaeque jurisprudentiaen (1668) empfahl. Gleichzeitig beschäftigte ihn die Herausgabe von Nizolius' Schrift De veris principiis (Frankf. 1670). Auch arbeitete L. für Boyneburg mehrere publizistische Schriften aus. So 1669 bei Boyneburgs Gesandtschaft nach Polen das «Specimen demonstrationum politicarum pro rege Polonorum eligendoo und ebenso, als die ehrgeizigen Pläne Ludwigs XIV. Deutschland immer mehr bedrohten, das „Bedenken, welchergestalt securitas publica interna et externa und status praesens im Reiche auf festen Fuß zu stelleno. Namentlich gehört ihm das Projekt, Ludwigs XIV. Ehrgeiz von Deutschland auf Agypten abzulenken. Er wurde 1672, obgleich Protestant, zum Rat beim höchsten Gericht des Kurfürsten ernannt und ging dann, angeblich als Führer des jungen Boyneburg, nach Paris, wo er für Ludwig XIV. das Consilium Aegyptiacumo schrieb. Jener polit. Plan L.“ in Bezug auf Agypten scheiterte zwar, doch blieb sein Aufenthalt in Paris, von wo aus er auch London besuchte, von großem Einfluß auf seine wissenschaftliche Ausbildung. Durch die persönliche Bekanntschaft mit Arnauld, Tschirnhausen, Huyghens, Boyle, Oldenburg und Newton, seinem nachherigen Nebenbuhler, wurde er namentlich auf tiefere mathem. Studien geführt, deren glänzendes Resultat die große Erfindung der Differentialrechnung (s. d.). war. Das Anerbieten, der pariser Akademie als Pensionär beizutreten, schlug er aus, weil es an die Bedingung des übertritts zum Katholizismus geknüpft war. (Vgl. Kirchner, L.' Stellung zur kath. Kirche v, Lpz. 1874.) Dagegen erhielt er von dem Herzog von Braunschweig-Lüneburg eine Ratsstelle mit Pension und der Erlaubnis willkürlicher Verlängerung seines Aufenthalts im Auslande. Im J. 1676 folgte er dem Ruf als Bibliothekar und Rat des Herzogs von Hannover. In Hannover, wo er nun bis an das Ende seines Lebens blieb, eröffnete sich ihm ein überaus vielseitiger und umfassender Geschäftskreis. So nahm er z. B. an den Verhandlungen des Nimwegener Friedens durch die Schrift „Caesarini Furstenerii de jure suprematus ac legationis principum Germaniaer (1677) teil. Später wurde er beauftragt, die Geschichte des Hauses Braunschweig zu schreiben, und reiste deshalb, um die nötigen Urkunden zu sammeln, 1687 nach Wien und Italien. Die Früchte dieser umfassenden histor. Arbeiten waren der Codex juris gentium diplomaticus o (2 Bde., Hannov. 1693 1700), die «Scriptores rerum Brunsvicensium illustrationi inservientesv (3 Bde., Hannov. 1707—11), die Accessiones historicaey (2 Bde., Lpz. u. Hannov. 1698 —1700) und endlich die Annales imperii occidentis Brunsvicensiso, die erst Pertz aus L. Handschrift herausgegeben hat (2 Bde., Hannov. 1843 —45). Damit verband er etymolog. Forschungen (4Collectanea etymologica, Hannov. 1717), für welche er seine durch die Jesuiten bis nach China reichenden Verbindungen benutzte. Sein durch die Verwandtschaft der Häuser Hannover und Brandenburg unterstützter Einfluß machte es ihm möglich, in Berlin durch Friedrich I. 1700 eine Akademie der Wissenschaften zu stiften, deren erster Präsident er war. Etwas Ahnliches versuchte er ohne Erfolg in Dresden, ebenso in Wien; seine Bemühungen, durch seinen Einfluß auf Peter d. Gr., in Petersburg eine Aka-Conversations-Lexikon. 13. Aust. X. demie zu gründen, führten erst nach seinem Tode zum Erfolg. Gleichzeitig mit seinen histor. Arbeiten beschäftigte er sich eifrig mit dem durch die damaligen Verhältnisse begünstigten Plane einer Vereinigung der prot. und kath. Kirche, für welche sich der Herzog von Hannover, Ernst August, sehr interessierte. Er korrespondierte darüber bis 1694 mit Pelisson und Bossuet und entwarf ein konziliatorisches Systema theologicumo (zuerst gedruckt Par. 1819; deutsch von Räß und Weis, Mainz 1820; franz. von Broglie, Par. 1846). Sein persönlicher Ruhm hatte sich so ausgebreitet, daß er sich die letzten Jahre seines Lebens mit Ehren und äußern Vorteilen überhäuft sah. Er wurde nicht nur in Hannover zum Geh. Justizrat und Historiographen, sondern auch von Wien aus zum Freiherrn und Reichshofrat mit 2000 Fl. Pension ernannt. Ebenso gab ihm Peter d. Gr., mit dem er 1711 eine Zusammenkunft in Torgan hatte, den Titel eines Geheimrats und einen Jahrgehalt von 1000 Rubeln. Vgl. Guerrier, «L. in seinen Beziehungen zu Rußland und Peter d. Gr.v (Lpz. 1873). Nur die Streitigkeiten mit Newtons Anhängern über die Priorität der Erfindung der Differentialrechnung, über welche die königl. Societät zu London ein keineswegs unparteiisches Urteil sprach, trübten sein höheres Alter. (Vgl. KCommercium epistolicum Dr. J. Collins etaliorum de analysi promota jussu regiae societatis in lucem editumo, Lond. 1712.) L. starb einsam und verlassen zu Hannover 14. Nov. 1716. Sein Denkmal am Waterlooplatze in Hannover trägt am Fries der Kuppel die Inschrift: „Genio Leibnitiio. In seiner Vaterstadt Leipzig wurde ihm eine Bronzestatue, modelliert von Hähnel, gegossen von Lenz in Nürnberg, errichtet und 25. Okt. 1883 enthüllt. Das Haus in Hannover, wo L. starb, kaufte 1844 König Ernst August, um es vor dem Niederreißen zu bewahren. L. arbeitete mit erstaunlicher Leichtigkeit. Seine Schriften sind oft Muster weltmännischer Feinheit; jedoch hat man ihm Zorn, Geldliebe und Eitelkeit zum Vorwurf gemacht. Sein Hauswesen vernachlässigte er; verheiratet war er nie. Vgl. über sein Leben, außer den ältern Schriften von Fontenelle (1716), Bailly (1769), J. G. von Eccard (1779), Jaucourt (1757), Kästner (1769) u. a., besonders Guhrauer, «L. Eine Biographie (2 Bde., Bresl. 1842; mit Nachträgen 1846; englisch von Mackie, Boston 1845); ferner Pfleiderer, «L. als Patriot, Staatsmann und Bildungsträgero (Lpz. 1870), und Kirchner, L. Sein Leben und Denken» Köthen 1877). Der ausgedehnte Briefwechsel, in welchem L. stand, ist zum Teil veröffentlicht worden, so der mit dem Landgrafen Ernst von Hessen-Rheinsfeld (Kempen 1874), der mit der Kurfürstin Sophie von Braunschweig-Lüneburg (franz. Hannov. 1874) und der mit dem Minister von Bernstorff on Döbner, Hannov. 1882). Vgl. auch Foucher de Careil, «L. et les deux Sophies o (Par. 1876). Nach dem Gesagten ist es kaum zu verwundern, daß L. kein einzelnes Werk hinterlassen hat, dessen innere Vollendung der Größe seines Geistes entspräche. Seine meisten wissenschaftlichen Arbeiten, namentlich die mathematischen und philosophischen, sind kurze Aufsätze, die er in Zeitschriften, wie den (Journal de Trévouxo und Journal des savantsv, veröffentlichte; vieles sprach er nur ganz gelegentlich in seinen überaus zahlreichen Briefen aus. Gesammelt wurden dieselben von Kortholt (4 Bde., Opz. 1734—42), Gruber (2 Bde., Hannov. u. Gött. 1745), Michaelis (Gött. 1755), Veesenmeyer( Nürnb. 1788), Feder (Hannov. 1815) und Cousin im Journal des savants (1844). Unter seinen philos. Schriften sind nur zwei von größerm Umfang, der (Essai de Théodicée sur la bonté de Dieu, la liberté de Phomme et P'origine du malo (2 Bde., Amsterd. 1710; herausg. von Jaucourt, 2 Bde., Amsterd. 1847; lat., Tüb. 1771; deutsch, Mainz 1820) und die gegen Locke gerichteten Nouveaux essais sur Pentendement humaino (deutsch von Schaarschmidt, Berl. 1874), die erst 50 Jahre nach L. Tode von Raspe in den 4Oeurres philosophiques de feu Mr. L.„ (Amsterd. u. Lpz. 1765) herausgegeben wurden. Die erste, namentlich durch Ausschluß der von Raspe herausgegebenen noch unvollständigen Sammlung seiner Werke veranstaltete Dutens (6 Bde., Genf 1768), eine Ausgabe von «L.' deutschen Schriften v Epfiofen (2 Bde., Berl. 1838—40), der sämtlichen philos. Schriften Erdmann (Berl. 1840). Die umfassendste Sammlung seiner philos. 15 * ist diejenige von Gerhardt (in 2 Abteil., Korrespondenz und Abhandlungen, zu je drei Bänden, Lpz. 1875 fg.). Sie ist ein Teil der nach Originalmanuskripten gedruckten Gesamtausgabe, welche G. H. Pertz im Verein mit Grotefend und Gerhardt (seit 1843) begann; eine andere Gesamtausgabe wurde von Onno Klopp (Bd. 1— 11, Hannov. 1863 —84), eine dritte von Foucher de Careil (Par. 1860 fg.) L. Bedeutung als Philosoph beruht auf seinem mit umfassender wissenschaftlicher Bildung durchgeführten Versuche, die mechanistische Naturerklärung, welche der exakten, wesentlich mathematisch beeinflußten Forschung seiner Zeit eigen war und ihren philos. Ausdruck in Descartes gefunden hatte, mit den reinsten und edelsten lberzeugungen des religiösen Glaubens zu versöhnen, und als das Mittelglied dazu dienten ihm die teleologischen Gesichtspunkte, welche er teils seiner genauen Kenntnis der antiken Philosophie, vor allem des platonischen und des aristotelischen Systems, teils einem eingehenden Studium der Werke des genialen Giordano Bruno (s. d.) verdankte. In der Grundüberzeugung, daß der für alles Geschehene ausnahmslos gültige causale Mechanismus nur die Erscheinungsform eines innerlichst lebensvollen und zweckmäßig organischen Weltprozesses sei, setzte er an Stelle der toten, nur das Objekt der Bewegung bildenden Atome seine Monaden v, lebendige, einfache Substanzen, welche er als «vortellende Kräfte y bezeichnete: so bildete er den Mechanismus in Dynamismus, den Materialismus in Idealismus um. Die Einheit dieser selbständigen Substanzen sucht L. dadurch zu ergründen, daß er annimmt, der Vorstellungsinhalt jeder Monade sei die Gesamtheit aller übrigen, und um diese Grundidee durchzuführen, bezeichnet er als den einzigen wesentlichen Unterschied unter den Monaden denjenigen der Klarheit und Deutlichkeit ihrer Vorstellungen: die niedrigsten Monaden, welche dem entsprechen, was wir Materie oder physik. Atome nennen, haben nur unklare und verworrene, die höchste Monade, die Gottheit, nur klare und deutliche Vorstellungen: der Mensch, auf einer der zahllosen Mittelstufen befindlich, hat in seiner sinnlichen Empfänglichkeit die unklaren und verworrenen, in seiner vernünftigen Erkenntnis die klaren und deutlichen Vorstellungen. So knüpft L. seine Erkenntnistheorie an seine Metaphysik: dem Wesen der menschlichen Monaden entspricht es, gleichmäßig der Erfahrung und dem reinen Verstandesdenken zu folgen; so sehr deshalb L. die ruhige Besonnenheit des Lockeschen Empirismus anerkennt und ihm beitritt, so daß d er sich andererseits darüber durch die Lehre, daß die Verknüpfung der durch die Erfahrung gewonnenen Thatsachen nur nach den Gesetzen des selbständigen Intellekts erfolgt und daß in diesen die ewigen Wahrheiten gegeben sind. Für sie gilt als Grundprinzip der Satz des Widerspruchs (s. d.), während die Erfahrungserkenntnis auf demjenigen der Causalität (s. d.) beruht. Da aber die Monaden als wahre Substanzen die Einwirkung aufeinander, den influxus physicus, nicht zulassen, so ist die gewöhnliche Auffassung des causalen Verhältnisses von Thun und Leiden nur Schein: in Wahrheit entwickelt sich jede Monade nur innerhalb ihrer selbst, d. h. sie produziert vermöge ihrer Tendenz, von einer Vorstellung zur andern fortzuschreiten, welche wir Begehrung nennen, immer neue Vorstellungen, und jener Schein des Aufeinanderwirkens entsteht nur dadurch, daß eben in allen Monaden sich innerhalb der Vorstellungen überall derselbe Weltprozeß abspielt, weil jede in jedem Augenblicke alle übrigen vorstellt. Diese Hypothese nannte L. das System der prästabilierten Harmonie. Dasselbe setzt, da jede zufällige oder willkürliche Abweichung diese Übereinstimmung aller Monaden stören würde, die absolute Notwendigkeit alles Geschehens in allen Monaden und somit in Rücksicht auf die Entschließungen des menschlichen Willen den vollen Determinismus (s. d.) voraus, welchen L. auch annahm, aber durch mehr oder minder sophistische Unterscheidungen mit einer modifizierten Freiheitslehre in Einklang zu bringen suchte. In anthropol. Beziehung führt das System der prästabilierten Harmonie zu dem Ergebnis, daß die Seele als die Centralmonade des Körpers aufzufassen sei, in welcher die den Körper konstituierenden Monaden klar und deutlich vorgestellt werden, und daß von einem Einfluß des Leibes auf die Seele und umgekehrt keine Rede sein konnte, ihr Zusammenhang vielmehr eben nur in dem parallelen Abfluß des Geschehens in der Seele und im Körper gesucht werden durfte. Dem Raum und der Zeit mußte in dieser Lehre der Charakter selbständiger Realität abgesprochen und sie konnten nur für Verhältnisse der Monaden und ihrer Vorstellungen angesehen werden. Den Lebensgrund schließlich aller endlichen Monaden bildet die unendliche Centralmonade der Welt, die Gottheit. Für ihre Allgüte, Allweisheit und Allmacht, vermöge deren sie die vollkommenste Welt habe wollen, erdenken und schaffen müssen, macht L. in seiner Theodicee sozusagen die Rechenprobe, welche sich jedoch darauf beschränkt, an Stelle des Nachweises der Vollkommenheit der bestehenden Welt darzuthun, daß dieselbe unter den möglichen die beste war, daß mit der Endlichkeit der einzelnen Monaden, dem metaphysischen Ubel, auch das moralische und in dessen Konsequenz das physische übel notwendig gewesen seien, daß aber alle diese endlichen Mängel in der unendlichen Harmonie des Weltganzen sich auflösten und verschwänden. So ist L. der ausgesprochene Vertreter eines bedingungslosen Optimismus. Diese großartig angelegte, tief durchdachte Welt-I! auffassung hat die Gedanken der deutschen Aufklörungsepoche des 18. Jahrh. bis zu Kant hin beherrscht; vermöge ihrer außerordentlich glücklichen Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit ging sie leicht in die allgemeine Litteratur über und fand ihre Vertreter an den großen Dichtern, wie Lessing und Herder, während andererseits die gesamte Popularphilosophie der Zeit in Männern wie Mendelssohn, Eberhard, Platner, Garve, Tiedemann, Engel u. a. sich von ihren Gedanken nährte. Da aber L. seine Lehre meist nur aphoristisch und fragmentarisch, ganz der jedesmaligen Gelegenheit gemäß, ausgesprochen hatte, so blieb es der Folgezeit überlassen, sie in systematischer Gestalt methodisch zu entwickeln. In dieser Beziehung sind neben Christian Wolf (s. d.) besonders zu nennen: G. Bernh. Bilfinger oder Bülfinger, Dilucidationes philosophicae de deo, anima et mundop (3. Aufl., Tüb. 1746), (De origine et permissione malio (Frankf. u. Lpz. 1723) und De harmonia animi et corporis praestabilitao (Frankf. u. Lpz. 1723); Gottfr. Ploucquet, «Primaria monadologiae capitas (Berl. 1745). Vgl. Ludovici, Wlosovt einer vollständigen Historie der Loschen Philosophiey (2 Bde., Lpz. 1737); L. Feuerbach, «Darstellung, Entwickelung und Kritik der Laschen Philosophies (Ansb. 1837); Zimmermann, «L. und Herbart. Eine Vergleichung ihrer Monadologiep (Wien 1849); Nourisson, La philosophie de L.v (Par. 1860); vor allem Kuno Fischer, „Geschichte der neuern Philosophiez (Bd. 2, 2. Aufl., Heidelb. 1865); endlich Kirchner, kL. Psychologie⸗ (Köthen 1875).