Gelée von Elffenbein, Dieses wird mit ein wenig geschnittenen Hausen-Blättern vermischet, und zu 6. Loth Elffenbein und 1. Loth Hausenblättern 1. Kanne oder auch 3. Nösel Wasser genommen, welches alles ihr zum Feuer setzen und die Helffte einkochen lassen sollet. Mit dem Stand wird verfahren wie in voriger Gelee von Hirschhorn ausführlich beschrieben worden.
Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 645Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0