Tarte von Aepffeln, Schälet und reibet Aepffel auf einem Reibeisen; mischet hernach drein kleine und grosse Rosinen, Citronen-Schaleu und Zimmet, auch, nachdem die Aepffel sauer, viel oder wenig sind, Zucker. Bringet es so dann in einen Butter-Teig, und machet sie wie die vorigen Tarten alle.
Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 1972–1973Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0