Homerisches Gelächter, soviel wie laut schallendes Gelächter; der Ausdruck beruht auf einien Stellen der Odyssee (8, 326 und 20, 346) und s (1, 500), wo von dem «unauslöschlichen Geächter (A4osονοαε Vjενοαε) der Götter die Rede ist, und findet sich zuerst in franz. Fassung (un rire homérique) in Charles de Bernards Roman La chasse aux amantso (Par. 1841).
Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 9, S. 373Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei