E, der fünfte Buchstabe unsers Alphabets, bezeichnet eine Reihe von Vokallauten, die zwischen a und i liegen; die sich dem a nähernde Aussprache oflegt man die offenere (e ouvert), die nach i hin liegende die geschlossene (e fermé) zu nennen; erstere B. im Worte ahero, letztere z. B. in Seev. Im Deutschen wird übrigens der e-Laut häufig mit & geschrieben, sodaß im Deutschen weit mehr e gesprochen als geschrieben werden. Der Laut e, den schon neben 0 und a die indogermanische Ursprache besaß, ist in den beiden arischen Sprachen, Indisch und Iranisch, in a übergegangen, in den europ Gliedern des Sprachstammes aber erhalten, daher griech. esti, lat. est, litauisch esti, aber sanskrit asti (er ist). Im ältesten uns erhaltenen Deutsch, dem Gotischen, ist das alte e zu i geworden, daher diese Sprache gar kein kurzes e hat, sondern an dessen Stelle i, z. B. ist, ita lich esse). Die übrigen und spätern deutschen Dialekte haben den e-Laut sehr häufig; derselbe ist wesentlich auf drei Arten entstanden: 1) durch Schwächung der Vokale in den Endsilben, z. B. got. sökida, jetzt (suchter; 2) durch Umlaut, indem ein a durch i der folgenden Silbe zu e (meist à geschrieben) verwandelt wird, z. B. got. badi, jetztBetto, got. nasida, jetzt nährter; 3) durch Brechung, indem ein i durch a der folgenden Silbe zu e verwandelt wird lin grammatischen Werken mit bezeichnet), z. B. got. giban, jetzt agebenv. In älterer Zeit und in Dialekten noch jetzt werden und ö scharf voneinander geschieden. In der Musik ist Elital. und frz. mi, engl. ebenfalls E) die Benennung und Bezeichnung für die dritte diatonische Tonstufe oder die fünfte Saite der diatonisch-chromatischen Tonleiter. (S. Ton und Tonarten.) Gegen den Grundton C macht der Ton E zwei ganze große Töne aus. Der Ton E wird durch eine Saite von ½/ der Länge einer Saite (Knatürlich von gleicher Stärke, Dichtigkeit und Spannung) erzeugt, welche den Grundton C gibt. Als Abkürzungszeichen steht Eundein röm. Inschriften, Handschriften u. s. w. für Ennius, egregius, emeritus, eques, est, evocatus u. s. w. In der Chemie ist Er die Abkürzung für Erbium. Auf deutschen Reichsmünzen bezeichnet E den Münzort Dresden, auf ältern preußischen: Königsberg, auf österreichischen: Karlsberg (in Siebenbürgen), auf französischen: Tours. In der Logik bezeichnet E einen allgemein verneinenden Satz; in der Physik ist es die Bezeichnung für Clektricität. Als engl. Abbreviatur steht E für Earl, East, Easter, England und English; als franz. Abbreviatur in geogr. und nautischen Werken für Est (Ost, Ostpunkt). Gebirgsstock im S. der Bukowina, denen Bistritz und der Moldava, der W. durch die Straße von Posoritta a) nach Jakobeni (an der Bistritz) bedas ganze Gebiet ist reich bewaldet. zen sind Bernariel (1322 m) oberhalb Watra, Opäinamare (1329 m) östlich luno (1661 m) südlich von Posoritta stocke den Namen gab, die wichtigsten. Ihg'l, Adler) ist der Name der ze der Vereinigten Staaten von Ame-S zu 10 Doll. Dasselbe zeigt, ebenso zu 20 Doll. (Doppel-C.), zu 5 Doll. zu 2½ Doll. Viertel-C.), als Präger im Revers. Während der ersten seit 2. April 1792) hatte der E. das 70 engl. Troy-Grän und die Fein- oder von 916 ½/ Tausendteilen oder ß in einem Stück 247½ Grän reines n waren und der Wert desselben e Mark betrug. Nach dem Münz⸗ „Juni 1834 wurde das Gewicht des y-Grän und die Feinheit auf 899½0 110/129 Oder 21 Karat 6¼8 Grän) odaß ein Stück nur noch 232 Grän ielt und sein Wert sich auf 41,9431 verminderte. Eine nochmalige Abdie Ausprägung der Goldmünzen etz vom 18. Jan. 1837 erfahren, nach das Gewicht des E. das nämliche geinheit aber auf 9Zehnteile = 0½⁸α 7½ Grän normiert worden ist, sot das Feingewicht auf 232½ Grän, 41,9792 deutsche Mark erhöht hat. nzgesetz vom 12. Febr. 1873 er ält nungen aufrecht. Der E. der heug wiegt demnach gesetzlich 16,181 g an feinem Golde 15,0463 g. Außer dden seit 1795 auch halbe E. und seit C. geprägt, welche genau zur Hälfte rtel des jedesmaligen Gewichts und eines ganzen E. ausgemünzt sind. rden auch Doppel-E. zu 20 Doll. ausoppelten Gewicht und Feingewicht der Seit derselben Zeit münzt man Doll. (also Zehntel-E.) in Gold, die ht als geeignetes Umlaufsmittel be- und nur noch wie eine Art Probem. Seit 1853 werden ferner Gold⸗ . (also zu /1o C.) geprägt; diese wie Dollars führen nicht den Adler, sone Wertbezeichnung im Avers; beide n das ihrem Nennwerte entsprechende Feingewicht (bezüglich 4c und e s ganzen C.). Für Calisornien insürden seit 1851 auch fünffache E. zu id seit Ende 1852 neunfache C. zu sgemünzt (die ersten anfänglich nur ils 887 Tausendteile fein, aber dem schwerer, wie man auch für Califor52 eine Zeit lang besondere einfache und doppelte E. von nur 884 Tausendteilen Feinheit, aber entsprechendem, etwas größerm Gewicht prägte); die Prägung dieser Stücke wurde aber nach einigen Jahren wieder eingestellt.